Asbestsanierung

Zertifizierte Asbestsanierung mit Ruthemeyer Schadstoffsanierung und Instandhaltung GmbH

TRGS-Zertifizierung
für sicheren Umgang
mit Asbest (TRGS 519)

TRGS-Zertifizierung
für sicheren Umgang
mit Gefahrenstoffen (TRGS 524)

Asbestberatung
und Aufklärung

Fachgerechte Entsorgung des Schadstoffs

Asbestsanierung

Schutzkleidung und Eigenschutz

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Telefon: 02173 / 20483-0

E-Mail: info@ruthemeyer.de

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Fragen – Antworten

Was ist Asbest?
Hinter dem Namen verbergen sich zunächst natürlich vorkommende silikatische Minerale. Mit einem Durchmesser von nicht mehr als zwei Mikrometer (das entspricht zwei Tausendstel Millimeter), sind die Fasern dieses Baustoffes sehr klein. Einer der wichtigsten Vorzüge von Asbesten liegt in der chemischen Beständigkeit und der hohen Widerstandskraft gegen Hitze – Asbeste sind nicht brennbar! Hinzu kommen eine hohe Elastizität und Zugfestigkeit sowie die Tatsache, dass sich Asbest mit anderen Werkstoffen gut verbinden lässt. Grundsätzlich kommen bei kommerzieller Nutzung sechs Asbestgruppen zum Einsatz, wobei das Serpentinasbest (Chrysotil) mit rund 95 Prozent den größten Anteil an der weltweiten Produktion ausmacht.
Wo kommt Asbest vor?
Vor allem in der Bauindustrie war Asbest einst weit verbreitet. Der faserförmige Asbestgrundstoff wurde dabei praktisch nie in seiner Reinform eingesetzt, sondern stets mit anderen Materialien vermischt. Als Ergebnis entstanden langlebige und hitzebeständige Baustoffe für den gewerblichen und privaten Bereich. Hierzu zählen zum Beispiel bestimmte Putze, Leichtbauplatten, Vinyl aus den 1960er Jahren sowie der sogenannte Spritzasbest. Bei diesen Produkten kamen für gewöhnlich schwach gebundene Asbeste mit einem Asbestgehalt von mindestens 60 Prozent zum Einsatz.
Wieso ist Asbest verboten?
Etwa ab Mitte der 1980er Jahre zeigte sich durch entsprechende Untersuchungen, dass Asbeste für die Entstehung von Krebs – vor allem im Bereich der Atemwege – mitverantwortlich sein können. Der Grund hierfür liegt in der geringen Größe der Asbestfasern, welche leicht eingeatmet werden und sich sodann in der Lunge festsetzen können. Neben Karzinomen kann auch eine sogenannte Asbestose (Lungenverhärtung) auftreten. Aufgrund dieser Wirkungen wurden Asbeste in der Bundesrepublik Deutschland ab dem Jahr 1993 verboten. Seither ist es nicht mehr zulässig, Asbest bzw. asbesthaltige Erzeugnisse zu produzieren, in Verkehr zu bringen oder auch nur zu verwenden.
Woher weiß ich, ob ich betroffen bin?
Ist Ihre Immobilie nach 1993 entstanden, so können Sie unbesorgt sein. Seit 1993 gilt das Asbestverbot in Deutschland. Der sicherste Weg ist einen Fachmann hinzuzuziehen. Dieser kann zuverlässig und sicher den Fall beurteilen und eine Prognose erstellen. Sprechen Sie uns hierfür an!

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Was habe ich von einer Asbestsanierung?
Vor allem zum Schutz der eigenen Gesundheit sollte man eine Asbestsanierung in Erwägung ziehen. Zwar ist Asbest fest in die Bausubstanz eingebunden und kann nur in die Atemwege gelangen sobald die Bausubstanz geschädigt ist, dennoch sollte bei Gesundheitsrisikos solchen Ausmaßes gehandelt werden.

Zweiter Vorteil ist, dass Sie an Ihrer Immobilie wieder Baumaßnahmen umsetzen dürfen. Es ist nach EU-Recht verboten Baumaßnahmen jeder Art umzusetzen sobald Asbest im Baumaterial enthalten ist. Sollten Sie zum Beispiel Photovoltaikanlagen auf dem Dach planen, so müssen Sie mit diesem Bauvorhaben warten bis die Asbestsanierung erfolgt ist. Das Risiko, dass bei anderweitigen Baumaßnahmen die Bausubstanz verletzt wird und die Asbestfasern in die Atemwege gelangen, ist zu hoch.

Darf jeder Sanierungen an Asbest durchführen?
Nein. Um Sanierungen an Asbest durchführen zu dürfen werden bestimmte Zertifikate und Schulungen vorausgesetzt wie „TRGS-Zertifizierung für sicheren Umgang mit Asbest (TRGS 519)“ und „TRSG-Zertifizierung für sicheren Umgang mit Gefahrenstoffen (TRSG 524)“. Das solche strengen Auflagen existieren ist auch gut so, denn von der ersten Stunden an bis zur endgültigen Entsorgung sind bestimmte Richtlinien zum Selbstschutz und Umweltschutz einzuhalten.

Unsere Leistungen

Das eigenständige Unternehmen Ruthemeyer Schadstoffsanierung und Instandhaltung GmbH kümmert sich ausschließlich um die Sanierung von schadstoffbelasteten Gebäuden.

Die von uns eingesetzten Mitarbeitern sind nach den Vorgaben der Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 519 (Asbest-, Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten), TRGS 521 (Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle) und TRGS 524 (Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen) ausgebildet. Als bei der Bezirksregierung Düsseldorf gelisteter Betrieb führen wir alle Arbeiten überdies sach- und fachgerecht für Sie aus.

Da immer unter speziellen Schutzmaßnahmen gearbeitet werden muss (wie z. B. mit Schleusensystemen, Unterdruckeinrichtungen und speziellen Atemschutzgeräten), ist die Beauftragung eines erfahrenen und kompetenten Fachbetriebes unverzichtbar.

Wir von der Ruthemeyer Schadstoffsanierung und Instandhaltung GmbH sind technisch immer auf dem neusten Stand und arbeiten weitestgehend nach

Emissionsarmen Verfahren für Tätigkeiten mit geringer Exposition gemäß TRGS 519

 

  • Asbesthaltigen Kleber abschleifen
  • Flex Platten entfernen
  • Rohrleitungen entfernen

 

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Wir kümmern uns um ein schadstofffreies Umfeld.
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Langenfeld – Zentrale
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40764 Langenfeld
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